Biographie

Gabriel García Márquez wurde am 6.3.1927 in dem kolumbianischen Dorf
Aracataca als ältestes von sechzehn Kindern eines Telegraphisten
geboren. Seine frühe Kindheit verbrachte er bei seinen Großeltern. Er
studierte Jura in Bogotá, dann in Cartagena, bevor er sich
ausschließlich dem Schreiben zuwandte. Als Journalist arbeitete er u.a.
für El Espectador in Bogotá. Aufenthalte in Rom und Paris. 1957 reiste
er als Reporter in die DDR und die UDSSR. Er vertrat die kubanische
Presseagentur Prensa Latina in Bogotá und New York.
Übersiedlung nach Mexico-City. 1967 gelang ihm mit »Hundert Jahre
Einsamkeit« der literarische Durchbruch. Mit einer weltweiten Auflage von
weit über zehn Millionen Exemplaren machte dieser Roman ihn zum
meistgelesenen lateinamerikanischen Autor.
1982 wurde Gabriel García Márquez mit dem Literaturnobelpreis geehrt.
2008 lief die Verfilmung von Gabriel García Márquez` Bestseller
»Die Liebe in Zeiten der Cholera« in den deutschen Kinos.
Gabriel García Márquez verstarb am 17. April 2014.

Video

+

Hörprobe